Staatlicher Zugriff auf alle Vermögen – so funktioniert‘s!

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Liebe Leser,

thomasschwarzer

lieben Sie Ihre Freiheit und Unabhängigkeit so wie ich? In dieser Ausgabe geht es um das Ende eben dieser Freiheit. Es geht um die totale Überwachung des Staates. Um die totale Kontrolle unseres Geldes. Es geht um den Zugriff auf unser Vermögen. Und um das Lenken von Geldströmen sowie um die Rettung des Finanzsystems.

 

Es geht um die Abschaffung des Bargeldes!

Es ist ein schleichender Prozess. Den wir Bürger gar nicht richtig mitbekommen. Der auch in den Medien so gut wie kaum Beachtung findet. Langsam aber sicher schaffen die Mächtigen dieser Welt unser Bargeld ab. Geschaffen werden soll ein Finanzsystem, dass nur mit elektronischem Buchgeld funktioniert.

 

Schon in ein paar Jahren wird es kein Bargeld mehr geben. Damit rechnet der Chef der Deutsche Bank. Schon jetzt wird der 500 Euro-Schein nicht mehr gedruckt. Kleinere Scheine könnten folgen. Die Bundesregierung will Obergrenzen beim Bezahlen mit Bargeld. In Skandinavien und anderen Ländern wurde Bargeld quasi bereits abgeschafft.

 

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Seit Jahren macht sich eine einflussreiche Gruppe aus Wirtschaftseliten, Politikern und Lobbyisten stark für ein Bargeldverbot. Dahinter stecken allerdings handfeste eigene Interessen und sonst nichts. Immer wieder wird ein Argument vorgeschoben, das in den Medien auftaucht. Durch die Abschaffung des Bargeldes würden die Kriminalität und das Schwarzgeld bekämpft. Klar, der ein oder andere schwarze Sumpf könnte damit trockengelegt werden.

 

Allerdings steckt viel mehr dahinter – wenn man sich mit dem Thema etwas genauer beschäftigt. Etwas, das auch mit uns als Mensch und unserer Freiheit zu tun hat.

 

Ein Bargeldverbot trifft nicht die Kriminellen. Sondern uns normale Sparer, die ihr Erspartes auf dem Konto liegen haben.

 

1. Totale Kontrolle und Überwachung

Jeder Kauf, jede Transaktion hinterlässt eine elektronische Datenspur. Behörden und Institutionen hätten plötzlich einen riesigen Datenpool von Ihnen. Man wüsste, wo Sie essen, wo Sie einkaufen, wo Sie sich gerade aufhalten. Wo und wann Sie tanken, wann Sie           ins Kino gehen, wie lange Sie im Urlaub waren oder welche Unterwäsche Sie gekauft haben. Es gibt keine Privatsphäre mehr. Es könnten lückenlose Bewegungsprofile erstellt werden. Wir sind der gläserne Bürger. Alle Informationen könnten ausgewertet und verarbeitet werden. Eine totale Überwachung des Staates seiner eigenen Bürger wäre das Ergebnis.

 

2. Zugriff auf privates Vermögen und staatliche Umverteilung

Ihr gesamtes Erspartes wäre einem instabilen Bankensystem ausgeliefert. Gäbe es Spannungen oder Bankenkrisen, könnte Ihr Konto sofort gesperrt werden. Auf Knopfdruck könnten Sie kein Geld mehr abheben. Eine Horrorvorstellung. Bank- uns“ wie wir sie schon gesehen haben, würde es damit nicht mehr geben. Ein Traum des weltweiten Finanzsystems. Wir alle erinnern uns an Griechenland und Zypern. Dort wurden Banken tagelang geschlossen. Weil kein Bargeld mehr da war. Geld konnte nicht mehr   abgehoben werden. Geschaffen werden soll ein Finanzsystem, dass nichts mehr aus dem Gleichgewicht     bringt.

Gleichzeitig könnten Sie an der Sanierung maroder Staaten und an Fehlentwicklungen der Regierungen und Zentralbanken beteiligt werden. Ganz einfach könnten Zwangsgebühren oder Strafzinsen auf Ihr Guthaben eingeführt werden, ohne dass Sie etwas dagegen tun könnten. Die perfekte Welt aller Regierungen und Notenbanken. Der Staat und die Zentralbanken könnten ganz leicht unser Geld umverteilen.

 

3. Anstieg der Cyberkriminalität

Durch einen komplett elektronischen Zahlungsverkehr würde die Cyberkriminalität dramatisch ansteigen. Schon jetzt sehen wir gezielte Hackerangriffe auf Zahlungssysteme. Das würde tendenziell zunehmen. Sollten Hackerangriffe erfolgreich sein, wäre das System     gestört. Bargeldabhebungen wären damit unmöglich. Banken geschlossen.

 

Liebe Leser, über all dem schweben für mich aber zwei ganz wichtige Dinge: Das Gefühl von Freiheit! Und das Gefühl für Geld!

 

Wenn Sie Bargeld in der Hand halten, gibt es Ihnen ein gutes Gefühl. Stecken Sie sich mal ein paar größere Scheine in die Tasche und gehen damit in die Stadt. Sie haben plötzlich ein positives Gefühl. Machen sich Gedanken, was Sie damit kaufen könnten. Auch wenn Sie es anschließend nicht tun. Auch können Sie anderen Menschen damit ein gutes Gefühl geben. Als Trinkgeld im Restaurant oder beim Friseur. Oder Sie geben Ihrem Kind ein paar Euro um sich in der Schule etwas zu trinken zu kaufen. Das alles würde wegfallen.

Wenn Sie Bargeld in der Hand halten, wissen Sie es zu schätzen. Wissen, was 10 oder 20 Euro tatsächlich sind. Gehen anders mit Geld um. Sind sich der Verantwortung bewusst, wenn es weg ist. In den USA sind junge Leute auf Jahrzehnte verschuldet, weil sie über lange Zeit mit ihren Plastikkarten auf Pump gelebt haben. Bargeld zu fühlen und zu sehen ist wichtig. Bargeld kann auch ein Antrieb für Erfolg sein. Mehr davon haben zu wollen. Ideen umzusetzen, sich zu motivieren. All das, gäbe es mit virtuellem Geld nicht mehr.

 

Liebe Leser, ich sage: Bargeld steht für das, was wir Menschen sind und was wir tun. Es steht für Freiheit. Für Motivation. Für Angst und Freude.

 

Die Abschaffung des Bargeldes wird einen Teil von uns vernichten!

 

Ihr

thomasschwarzersignature

Thomas Schwarzer

 

P.S.: Liebe Leser, wie stehen Sie zu der schleichenden Abschaffung des Bargeldes? Teilen Sie meine Meinung? Können Sie sich eine Welt ohne Bargeld vorstellen? Schreiben Sie uns, was Sie zu diesem Thema denken. Einfach per E-Mail an redaktion@pronomio.de!

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